Ich tick‘ aus: Hamburg (Social Media Week)

 In Digi-Snacks

13:08 Uhr: So, das war’s für mich von der Social Media Week in Hamburg. War nur ein Gastspiel heute. Ab geht’s zurück in die Agentur. Allen von dieser Stelle aus aber schonmal einen schönen Endspurt und ein schönes Wochenende! Hat Spaß gemacht. 🙂

 

12:43 Uhr: Nachtrag: Keiner der G20-Teilnehmer hat auf die Aktion reagiert.

 

12:40 Uhr: Toller Best Case und super Aktion auch von BUDNI. Googelt das, informiert euch über die Aktion. Gemeinnutz mit Social Media geil verzahnt. Daumen hoch!

 

12:36 Uhr: Kleines technisches Problem: der gesponsorte Hashtag wurde ab Freitag, 0 Uhr veröffentlicht mit der Zeile: „#G20 sponsored by BUDNI“. Danke, Twitter.

 

12:28 Uhr: Über 6.500 Selfies wurden bis 18 Uhr am Donnerstag generiert.

 

12:26 Uhr: Fantastische Präse von Clubkinder-Chef Joko hier. Nicht nur, dass viel gelacht wird – die Aktion ist auch sehr geil gewesen.

 

12:20 Uhr:

12:15 Uhr: Haben einen Hashtag-Takeover mit „#G20“ gestartet am Gipfeltag.

12:11 Uhr: In der Stadt wurden Tore aufgebaut, um Selfies zu machen. Die Fotos wurden an die 20 Twitter-Accounts der G20-Teilnehmer geschickt.

12:10 Uhr: Ziel war die friedliche Demonstration über Twitter. #tweetwave

12:06 Uhr: „Kann man nicht auch FÜR etwas sein? Ja, kann man!“ In your Face, schwarzer Block!
12:04 Uhr: Der Redner hat Geburtstag. Es wurde gesungen. Gehe jetzt wieder.

12:01 Uhr: Experiment: Gleichzeitig essen und tickern. Jetzt geht’s um die Tweetwave von BUDNI rund um den G20-Gipfel.

 

11:47 Uhr: Die Kampagnen liefen sehr erfolgreich, 21% mehr Bewerber. Es wird auf jeden Fall weitere Videos geben. Ob es eine neue große Serie geben wird, wird noch diskutiert.

 

11:45 Uhr: „Sehen Sie sich bei den Videos stilistisch in einer Schiene mit dem IS?“ Liebe Leute, kritische Fragen, nicht bescheuerte Fragen…

 

11:38 Uhr: „Die ganze Kampagne inklusive Media hat so etwa 7 Millionen Euro gekostet. Das klingt nach viel. Ist es auch.“

 

11:37 Uhr: „Unsere Mediaagentur rechnet uns immer ganz tolle Reichweiten aus und so. Sieht ja auch toll aus, interessiert uns aber nur wenig. Wir wollten ja die Bewerberzahlen erhöhen. Und das haben wir geschafft.“ Da hats einer verstanden!

 

11:32 Uhr: „Welche Kanäle wurden  neben YouTube denn noch genutzt?“ – „Social Media.“

 

Gutes Gespräch.

 

11:31 Uhr: Der Social Media Shitstorm blieb aus.

 

11:30 Uhr: „Uschis Dschungelcamp“. Ich kann nicht mehr!

 

11:30 Uhr: Schon bei der „Rekruten-Kampagne“ gab es vor allem medial äußerst kontroverse Diskussionen. Innerhalb einer Minute sind die Worte „poppig“ und „peppig“ gefallen. Auch das würde ich gern zur Diskussion stellen.

 

11:22 Uhr: Am letzten Tag des Produktionsteams vor Ort ist ein deutscher Hubschrauber abgestürzt. Diese Nachricht unter den Teppich zu kehren hätte das Projekt scheitern lassen. Also blieb ein Kameramann vor Ort und hat die Stimmung eingefangen. Am Absturzort wurde nicht gefilmt. Die Soldaten, die als Testimonials mit an Bord waren, haben aus eigenem Antrieb mitgemacht und in die Kamera gesprochen. Schwierige Nummer auf jeden Fall. Und hat durch würdevolle, unaufgeregte Aufbereitung zu Recht viel Respekt gezollt bekommen.

 

11:16 Uhr: Das Ziel war zu zeigen, „was machen die denn den ganzen Tag da“. Medienberichterstattung findet nur bei negativen News statt. Hier war das Ziel, auch den Alltag der Soldaten für die breite Masse zugänglich zu machen.

 

11:15 Uhr: Jetzt geht’s übrigens um „Kritische Fragen an die Bundeswehr“. Stichwort Social Media Kampagne „Mali“. Mal sehen, wie kritisch es denn wird.

 

11:04 Uhr: Nachtrag zum MDR gestern: Die ergänzen ihre Berichterstattung im TV sehr gut durch die Social Media Accounts der Sportler und kommen so an „echtes“ Bildmaterial, das wirklich nah dran ist.

 

10:59 Uhr: Heute Morgen aufgewacht, von snackable Content geträumt, nur Einsen und Nullen gesehen. Der letzte Tag der SMW bricht an. Kann losgehen.

 

Tag 3

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17:12 Uhr: Noch 3% Akku und keine Steckdose in der nähe. Könnte das letzte Update sein. Aber für euch zur Info: äußerst technische Präsentation hier über Social Publishing Tools. Nicht uninteressant für mich, aber bisschen trocken für euch. Ich verabschiede mich schonmal prophylaltisch. Morgen geht’s spätestens weiter!

 

17:05 Uhr: „Bob hat wieder alle geschlagen.“ Und im Publikum sitzt nur ein Idiot, der darüber lachen muss. Tipp: Es ist nicht Bob.

 

17:00 Uhr: Ich mach mal ein Foto, damit ich dieses absurde Wort am Ende des Sessiontitels nicht tippen muss.

 

16:48 Uhr: Aber erstmal noch ein bisschen Lounge-Musik, bis es losgeht.

 

16:45 Uhr: Aus der Kategorie „Dinge, mit denen ich nie gerechnet hätte“: Der MDR klärt uns jetzt über Social Media auf. Schwerpunkt Olympia.

 

16:41 Uhr: Steile These: Das WLAN-Modul wird von einer Flotte Goldhamster in Hamsterrädern betrieben. Ich stelle mir vor, wie sie gerade streiken und für bessere Arbeitsbedingungen demonstrieren. Mit sehr, sehr kleinen Schildchen. Kleine Hamster, große Wirkung – das Internet hier ist ’ne Zumutung.

 

16:34 Uhr: Promo-Veranstaltung.

 

16:23 Uhr: Okay, jetzt gibt’s ein Tutorial, wie man Untertitel bei Videos hinzufügt. Das geht dann vielleicht doch ein bisschen arg ins Detail…

 

16:20 Uhr: „Ich weiß nicht, wer schon mal versucht hat, Dinge in einer Minute zu erklären. Sehr schwer.“ Challenge accepted. Renne jetzt mit Stoppuhr über die Konferenz und erzähle wildfremden Leuten, was Abseits ist.

 

16:12 Uhr: Deren Versprechen: „DAS Europa-Thema des Tages in einer Minute!“ Will ja nix sagen, aber ’n bisschen vom Digi-Snack geklaut…

 

16:04 Uhr: Jetzt „Building the Social Media Brand Yourope Today“.

 

16:01 Uhr: Schon jetzt die meistgestellten Frage auf der SMW: Was genau soll dieser Spruch? Mein innerer Monk dreht komplett am Rad!

 

14:00 Uhr: Middach!

 

13:38 Uhr: Hier ein Bild, das ich nur gemacht habe, weil alle das fotografiert haben.

13:35 Uhr: „Anna (34) möchte zum Beispiel auf unseren Seiten Themen finden wir Beauty, Fashion, Erziehung und so weiter.“ Niemand steht auf, zieht blank und schmeißt mit roten Farbbeuteln. Wo sind die Bedenkenträger und Berufsbetroffenen?!
13:30 Uhr: Um den Nutzer in seiner Filterblase zu erreichen, muss man seinen Content den entsprechenden Kanälen (Facebook, Google, Insta…) anpassen.

13:27 Uhr: Der Bitcoin-Kurs der KW 09? Nope, die Trafficstatistik von Bauer auf Facebook.

13:25 Uhr: Facebook hat erstmals Google überholt, wenn es um Traffic Referrals geht. Das heißt, erstmals haben mehr Menschen über Facebook ihre News bezogen als über jeden anderen Online-Kanal.

13:22 Uhr: Facebook will sich auf seine Kernwerte besinnen und „Friends & Family“ wieder in den Fokus stellen. Aber: Ist die eigene Peer-Group nicht auch ’ne Filterblase?

13:19 Uhr: Alle hacken auf Facebook rum… #menno

13:17 Uhr: Bei Facebook werden pro Woche etwa zwei bis drei Mal die Algorithmen angepasst.
13:15 Uhr: Das „offene Netz“ ist ein Mythos. Früher waren Redakteure die Gatekeeper, die für die Verbreitung von News zuständig waren. Heute sind es Algorithmen.

13:12 Uhr: Filterblasen gab es schon immer. Ob es die Dorfschenke ist, die BILD oder der Radiosender. Menschen haben immer schon Meinungen entsprechend ihrer eigenen Werte rezipiert. Der Begriff „Filter Bubble“ wurde schon 2011 geprägt.
13:10 Uhr: Mal gewinnste, mal verlierste. Der Kampf meines Handys mit dem „WLAN“ bei jedem meiner Updates…

 

13:05 Uhr: Jedes Facebook-Posting muss sich im Schnitt gegen 3.500 andere Postings durchsetzen.

 

13:00 Uhr: Jetzt lernen wir von Bauer XCEL Media, was „echte Brands“ den Filterblasen entgegensetzen können.

 

12:36 Uhr: Ob es noch zu früh für ’nen Fernet Branca ist…?

 

12:30 Uhr: Für mich eine der besten Kampagnen der letzten Jahre. Das Ganze so stringent über alle Kanäle durchzuziehen und sich grinsend in den Gegenwind zu stellen, der einem von weinerlichen Werbern und pingeligen Pinnebergern entgegenschlägt hat einfach Stil. #überragend

 

12:23 Uhr: Es werden thematische Zielgruppencluster gebildet, nach denen dann entsprechend der Content entwickelt wird.

 

12:09 Uhr: Neue Taktik für volle Veranstaltungen:

 

12:05 Uhr: Jetzt Fernet Branca zu Gast. Bitter.

 

11:34 Uhr: Kurz erklärt:

 

11:31 Uhr: Horizontales vs. Vertikales Storytelling:

 

11:30 Uhr: „So, jetzt kommen wir mal zum Punkt.“ Gute Idee.

 

11:19 Uhr: TV hat das Geschichten erzählen massiv verändert. Keine fortlaufenden Stories wie in Comics, sondern im Seriensegment der 50ern gab es jede Folge eine neue Kurzgeschichte, als wären die vorherigen Folgen nie passiert. Gerade die Deutschen sind bis heute stark darauf geeicht, dass eine Story, eine Folge in sich geschlossen ist.

 

11:10 Uhr: Storytelling an Star Wars erklärt. Ich bin verliebt!

 

11:01 Uhr: Geschafft! Jetzt geht’s mal wieder schön um Storytelling. Was wir von Marvel, Game of Thrones und Co lernen können. Daniel Rehn von Achtung! ist zu Gast.

 

 

10:50 Uhr: Kaum zu glauben, aber das ist deutlich besser als gestern. Wir sind optimistisch. 🙂

 

10:15 Uhr:

 

Tag 2

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18:50 Uhr: So, das war’s für heute. Der innere Fanboy ist befriedigt. Die zweite Tageshälfte war doch ganz ergiebig. Morgen geht’s weiter. Hoffentlich mit ’ner besseren Orga am Vormittag.

 

18:40 Uhr: „Jedes Feature soll auf Gruppe und Content einzahlen.“

 

18:36 Uhr: Man merkt nicht, dass der Mann sein Geld mit Gegen-Bälle-treten verdient hat. Redet top! Allerdings ist das auch ein staged Interview. Die Moderatorin liest jede Frage ab. Zuschauerfragen wären hier ganz spannend.

 

18:32 Uhr: Inhalte können auch auf anderen Social Networks geteilt werden. „Wir sind kein Social Network“. PICUE will aber von den Großen profitieren. Bilder teilen, Kommentarfunktion, Follow-Funktion klingt für mich aber schon ein bisschen nach Social Network.

 

18:30 Uhr: Aber mal ernsthaft: Klingt nach einer App, die sich gut für Employer Branding eignet. Als Unternehmen eine Public Group öffnen und die Mitarbeiter mit reinnehmen. Der Content wird dann den folgenden Interessenten ausgespielt. Aber: Bei neuen Social Networks wär ich halt einfach mal vorsichtig mit Prognosen.

 

18:25 Uhr: PICUE runtergeladen. Bock auf snackable Content.

 

18:18 Uhr: Jansen hat für die App „das größtmögliche Opfer“ gebracht. Den Profi-Fußball aufzugeben. Den HSV aufzugeben. Klingt nach ’nem guten Deal. Auch, wenn er jetzt Pfandflaschen sammeln würde.

 

18:15 Uhr: Jansen setzt sofort zur verbalen Blutgrätsche an: „Ist es möglich, das Social Media Game zu changen from I to we?“ SCHAALAAALAALAAAAAA!

 

18:13 Uhr: Die HSV-Galeonsfigur stellt seine neue App / sein neues Social Network „PICUE“ vor. Bedient sich an der alten Fußballersprache, spricht über „snackable Content“.

 

18:06 Uhr: MARCEEEELLL!!!

 

18:01 Uhr: Marcel Jansen lässt sich noch ein bisschen bitten. Typisch Stars. Habe aber jetzt meinen ersten Freund auf Vero!

 

17:35 Uhr: WhatsBroadcast kann trotz entsprechender Versprechen auch nicht das Spamverdachts-Problem umgehen. Drittanbieter sind doch eh Schrott. Ob bei Instagram, Whatsapp oder sonstwo. Sind alle furchtbar seriös und wenn nix mehr läuft, ist das Geheule groß!

 

17:25 Uhr: Kommando zurück: Bei sehr vielen Abonnenten hilft auch WhatsApp Business nicht weiter.

 

17:20 Uhr: Problem: Über Drittanbieter werden die Telefonnummern der Hochbahn regelmäßig als Spam gesperrt bzw. auf die Blacklist gesetzt. Was das ständige Wechseln der Rufnummern erklärt. Dadurch verlieren sie gern mal ein Drittel der Abonnenten. Aber WhatsApp Business ist ja auf dem Weg.

 

17:18 Uhr: Die Hochbahn macht das sogar über Telegram. Für die zwei Leute, die zwar nen Facebook-Account haben, denen aber WhatsApp zu unsicher ist. #anallegedacht

 

17:13 Uhr: „Wir planen ja nicht, euch zu stören!“ Naaaa, wenn sie da mal nicht geflunkert hat.

 

17:09 Uhr: Hochbahn wird immer digitaler und ich freue mich über den Claim „Watt für unterwegs“ in Hinblick auf die USB-Ladebuchsen in den Bahnen. Da macht es sich bezahlt, die Yellowpress-Bildunterschriftentexter eingestellt zu haben!

 

17:05 Uhr: Jetzt aber: WhatsApp bei der Hochbahn (nicht Deutsche Bahn, sorry).

 

17:04 Uhr: Tzihihi:

 

16:39 Uhr: Gleich geht’s weiter mit WhatsApp bei der Deutschen Bahn. #bockdrauf

 

16:30 Uhr: Das „social“ in „Social Startups“ bezieht sich auf „sozial“. Nicht auf Social im digitalen Sinne. Trotzdem spannend!

 

16:23 Uhr: Hier alles entspannt und voll sozial und so, während nebenan die Fetzen fliegen. Ein Außenreporter fasst zusammen:

 

16:08 Uhr: Die Frage, um die es geht: „Was macht eure Startups social?“ Gerade noch Vorstellungsrunde. Gleich geht’s ans Eingemachte. An Bord sind Bridge & Tunnel, Frische Post und der Clubkinder e.V..

 

16:02 Uhr: Jetzt das Panel über Social Startups und deren Unternehmenskooperationen.

 

15:40 Uhr: Darf nicht fehlen: ein bisschen Wettbewerber-Bashing. Zitat: „Ich hoffe, der Brand-Manager von BiFi sitzt nicht hier.“ Sympathisch. 😀

 

15:35 Uhr: Die ersten Leute verlassen die Veranstaltung, damit sie sich an derselben Tür wieder weit vorne anstellen zu können für das nächste Panel. #kluk

 

15:30 Uhr: 

 

15:20 Uhr: Off-Topic: Ihr wollt wissen, wie man über Hashtags Reichweite auf Twitter bekommt? Liebe Grüße an den Religionskurs der 7. Klasse des Gymnasiums Altona an dieser Stelle!

 

15:10 Uhr: Globale Kampagnen erhalten durch lokale Influencer ihren Impact in den Zielgebieten.

 

15:08 Uhr: Von B2B weg hin zu H2H – Human to Human.

 

15:04 Uhr: Bester Einstieg: „Ich glaube, wir stimmen alle darin überein, dass Nivea ’ne geile Marke ist.“ Dann weiß ich das ja jetzt auch.

 

15:02 Uhr: Das Ganze übrigens im „Audimax“.

 

14:58 Uhr: Menschen liegen sich in den Armen, Freudentränen fließen und ich meine, irgendwo David Hasselhoff zu hören. Wir haben es in einen Hörsaal geschafft! Szenen wie damals in Ostberlin. Also: gleich gibt’s Influencer Marketing von Nivea. Bin gespannt!

 

14:50 Uhr: Es sieht gut aus! Vorsichtiger Optimismus macht sich breit. Mitunter vernimmt man sogar ein Lachen. Irgendwo zwischen Freude und Wahnsinn.

 

14:18 Uhr: Letzter Versuch, hier fachlich irgendwas mitzunehmen. Stehen 40 Minuten vor Veranstaltungsbeginn für Niveas Influencer-Strategie an. Drückt die Daumen. Wenn das nicht klappt, wird das Projekt hier abgebrochen.

 

13:13 Uhr: Veranstaltung voll. Wer Unterhaltung will, checkt mal auf Twitter den Hashtag #smwhh

 

12:58 Uhr: Nächster Versuch: Zukunft des digitalen Marketings. Klingt spannend. Finden alle anderen aber auch…

 

12:19 Uhr: Nichts geht. Nichts! Alle Veranstaltungen voll und trotzdem noch hunderte Leute auf den Fluren. Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes das Gegenteil von bewegt.

 

12:05 Uhr: Nichts bewegt sich. Die Stimmung ist angespannt. Erste Handgemenge. Manche weinen.

 

11:57 Uhr: Geht los! Bald… Eventuell.

 

10:58 Uhr: Leben am Limit – mit unter 80% Akku das Haus zu ner Digitalkonferenz verlassen. Wenn die Steckdosensituation ähnlich wie auf der DMEXCO ist, wird das der kürzeste Digi-Snack-Liveticker seit… nunja, der DMEXCO.

 


So, Freunde: Heute tick‘ ich mal wieder so richtig schön aus! Nämlich von der #smwhh18 im wunderschönen Hammurch. Bin gespannt auf die Panels und Vorträge. Drei Tage digitaler Input. Die Festivalstimmung des sehr kleinen Mannes!

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